Paddys Ersteindruck zu Dreadfleet

Das Piratentabletop für 2 Spieler von GW. Yaaaarrrr!

Re: Paddys Ersteindruck zu Dreadfleet

Beitragvon Paddy » So 9. Okt 2011, 21:22

Eryndúath hat geschrieben:Blödman, natürlich hab ich es gelesen, aber ich geh ja mal schwer davon aus, dass nicht in jedem Szenario alle 10 zum Einsatz kommen! :D

Das ist korrekt ;-) Im ersten Szenario kommen die 2 Hauptschiffe vor, im zweiten wird mit 4 Schiffen gespielt, im dritten z.B. mit 3 Schiffen. Und so weiter.

Gestern habe ich auch das erste und zweite Szenario mit meiner Freundin gespielt. Erschreckendes Ergebnis: Sie hat mich zwei mal abgezogen. Das beweist, dass Dreadfleet eigentlich kinderleicht im Einstieg ist. Aber eben schwer zu meistern. Wobei da auch ziemlich viel Glück im Spiel war. In einem Spiel habe ich ihr eine so derbe Breitseite verpasst, dass es ihr Schiff fast zerfetzt hätte. Bei 6 Schuss 5 Schadenskarten dem Gegner zuzufügen ist einfach heftig ^^ Und Ziel des Szenarios ist es dem Gegner 8 Schadenskarten zuzufügen (oder einen Wert auf null zu setzen damit das Schiff vorher zerstört ist). Sie hatte das Glück, dass sie eine Schicksalskarte nach der anderen mit Seemonstern gezogen hat, die alle mich attackierten und meine Heldenhammer aufgehalten haben, damit die Bluträuber sie ideal angreifen konnte.

Das wichtigste ist aber, dass dieser Glücks- und Zufallsfaktor nicht stört. Zumindest empfinde ich das so. Dass ich verloren hab war jetzt nicht so ein Gefühl wie ein 40k Match das man wegen schlechten Würfeln oder sonstigem Glück/Unglück verloren hat (Trotzdem war es mies gegen meine Freundin die mit Tabletop nix am Hut hat zu verlieren ^^). Auch wenn man verliert hat das Spiel einfach Spaß gemacht, weil diese Ereignisse der Schicksalskarten einfach das Spiel spannend machen und auch den Fluff in jedes Match transportieren. Und ich denke das macht den besonderen Reiz von Dreadfleet auch aus.
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Re: Paddys Ersteindruck zu Dreadfleet

Beitragvon Paddy » Mo 10. Okt 2011, 23:22

Yarrrr! Heute hat es mich gepackt und ich hatte Lust etwas zu bemalen. Um aber die Kriegsschiffe nicht zu verhunzen, hab ich erst mal mit Geländeteilen angefangen. Dabei hab ich mich grob an die Farbvorgaben aus dem WD gehalten. Vor allem die Lava find ich ganz gut gelungen :) An den Leuchteffekten in den Totenkopf-Augen muss ich noch arbeiten, jemand ne Idee was man noch machen kann?

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Re: Paddys Ersteindruck zu Dreadfleet

Beitragvon DayWalker » Di 11. Okt 2011, 17:53

Sehn doch super aus die Dinger.

Für das Leuchten probier mal das:
Mal mit einem ganz hellen Blau (fast Weiß) ein Zentrum im Auge wo das Leuchten herkommen soll.
Dann gibst du ganz wenig Blau in ein Wasserglas und pinselst einfach alles was scheinen soll drüber. Den Vorgang wiederholt man sooft bis das Ergebniss gefällt.
Je weiter man vom Zentum weggeht desto weniger oft wiederholst du den Vorgang, bzw je dunkler muss dein blaues Wasser sein.
Würde das Scheinen eben insgesamt ein bischen heller machen, damit es sich besser vom Grau als auch vom Blau der Spielmatte abhebt.
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Re: Paddys Ersteindruck zu Dreadfleet

Beitragvon Eryndúath » Mi 12. Okt 2011, 12:52

Jep, das Problem ist im Moment, dass du zwar ein Glühen, aber keine erkennbare Lichtquelle hast. Von daher nimmt man es sofort als das wahr, was es eben ist: Farbe. Im Moment sehen die Totenköpfe nämlich eher bemalt aus, sprich, als wäre es eine Miniatur eines im original blau um die AUgen bemalten Schädels.

Auch direkt an den inneren Ränden würd ich eventuell etwas ins weiß gehen, aber da solltest du zuerst mal mit der Lichtquelle und Henrys Technik experimentieren.

Allgemein sehen die Sachen aber klasse aus. Hab mir gestern mal das Spiel in unserem Laden angesehen, kann mir vorstellen, dass die Geländestücke sich da echt gut machen.
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